Das Traditionscafe in Quedlinburg
Café am Finkenherd
Das traditionelle Käsekuchencafé in Quedlinburg –
historisches Ambiente, Kuchenspezialitäten und freundliche Bedienung direkt am Aufgang zu Quedlinburger Stiftskirche und Schloß (Weltkulturerbe)
Willkommen bei uns
Kaffee und Kuchenspezialitäten im Welterbe
Das Café am Finkenherd begrüßt Sie in der Welterbestadt Quedlinburg – direkt am Aufgang zum Schloß und zur Stiftskirche. Der Finkenherd hat Geschichte, hier soll Heinrich I. (Heinrich der Vogler) davon erfahren haben, dass man ihm die Krone angetragen hat und ihn zum ersten deutschen König krönen wollte. Heute lädt unser Café an der Stelle, wo einst Heinrich Finken fing, Sie zum Verweilen und Genießen ein.
Leckere Speisen
wie klassisches Jägerschnitzel , vegetarische Salate oder schmackhafte Suppen
Torten und Kuchen
wie unser leckerer Käsekuchen aus eigener Produktion
Kaffee Spezial und Eisbecher
Genießen Sie die kleine Auszeit bei uns.
Hier kommen Café-Liebhaber auf Ihre Kosten. Das Café Am Finkenherd in Quedlinburg besteht aus drei aneinander gereihten Häusern. Die historischen Fachwerkgebäude sind stilvoll eingerichtet und bieten auf mehreren Ebenen Platz für gut 70 Gäste. Im Sommer lädt der Kaffee- und Biergarten vor dem Haus am Schlossberg zum Genießen und Erholen ein.
Individualtouristen, kleine Reisegruppen und größere Busreisegruppen – das Café am Finkenherd in Quedlinburg bietet allen einen angenehmen Aufenthalt bei köstlichen Speisen und selbst gebackenem Kuchen, Kaffee-, Schokoladen-, und Teespezialitäten. Die besondere Spezialität des Hauses sind Käsekuchen nach Großmutters Rezepten wie auch in neuen selbst kreierten Varianten.
Willkommen bei uns
Romanik und Romantik am Finkenherd genießen
Hier am Finkenherd soll Heinrich I. (Heinrich der Vogler) im Jahre 918 die Königskrone des Ostfrankenreiches angetragen worden sein. Als Heinrich die Nachricht am Finkenherd ereilte, gab es hier nur ein Waldstück, in dem er selbst auf Vogeljagd (Finken) gewesen sein soll. Die Stiftskirche auf dem Schlossberg wurde erst später errichtet. Heinrichs 2. Ehefrau Mathilde gründete den Stift im Jahr 936 nach seinem Tode und ließ die Stiftskirche ihm zu Ehren erbauen.
Mit der Wahl Heinrichs als Nachfolger von König Konrad war die Herrschaft aus fränkischer in sächsische Hand gelangt. Als Heinrich auf der Jagd im Harz einen Schlaganfall erlitt und am 2. Juli 936 in seiner Pfalz Memleben starb, war sein Herrschaftsbereich geografisch, in seiner inneren Struktur und durch die Anerkennung der Liudolfinger als Herrscherdynastie konsolidiert. Deshalb gilt Heinrich I. als der erste deutsche König und Reichsgründer des späteren Heiligen Römischen Reiches. Nachfolger Heinrichs wurde sein Sohn Otto aus seiner zweiten Ehe mit Mathilde.